Slogan: Einfach, flexibel, sinnvoll

Unser Heim in Eschershausen

Auf die Steinplatte soll eine Deutsche Dogge aus Stein gesetzt werden. Da wir uns aber noch nicht ernsthaft bemüht haben, eine lebensgroße Statue zu finden, macht das Lulu fürs Foto.

Das ist Marion, unsere Tochter mit Berenike. Marion gehört momentan zu unserer WG. Sie hat mich sehr unterstützt während der Aufzucht des B-Wurfs. Weil Bernd krank war, haben wir beide für eine optimale Versorgung, Sozialisierung und Erziehung der Welpen gesorgt. Mit Marion ist die Teamarbeit hervorragend gelungen.
Genauso wird es auch bei den folgenden Würfen praktiziert.

Rechts vom Haus im eingezäunten Grundstück befindet sich ein Teich. Dort ist die Rasenfläche im Sommer schattig und kühl. Ein ideales Plätzchen um draußen Schutz vor der Sonne zu finden. Luise ist gerne dort. Auf dem Foto vier Tage vor dem Wurftermin.

Hinter den Garagen befindet sich ein großes Gartenhaus. Vor dem Gartenhaus sieht man Lulu mit Nichten und Neffen aus dem B-Wurf beim Babysitten. Bernd sitzt auf der Bank vor dem Haus und hat, wie immer, alles im Blick.

Das Gartenhaus ist für unsere Hunde und die Welpen gebaut worden. Der Boden ist mit 10cm dickem Styropor belegt worden, darauf Holz und dicker, qualitativ hochwertiger PVC, der an den Wänden hochgezogen ist, sodass eine optimale Reinigung erfolgen kann. Die Wände sind ebenfalls isoliert und mit Holzplatten verkleidet. Das Häuschen wird bei kaltem Wetter beheizt. Außerdem sind zwei Wärmelampen vorhanden. Hier liegen die Welpen im Eingang in der Sonne.

Tante Lulu macht freiwillig im Häuschen den Babysitter. Sie findet das einfach toll.

Hier sehen Sie die Auslauffläche um das “Hundehaus”. 60qm Auslauf mit Steinplatten und 45qm Auslauf mit Rasengittersteinen. Die Welpen laufen also auf festem, sauberen Untergrund, gewöhnen sich aber gleichzeitig daran ihr “Geschäft” im Grünen zu machen. Seitlich am Haus ist eine Klappe, die bei Tag geöffnet ist, sodass die Welpen nach draußen gehen können, wann immer sie möchten.

Die Futterstationen stehen im Auslauf vor der Abtrennung zum Garten. Der Garten wird selbstverständlich auch von den Hunden genutzt, aber für die Welpen ist es ohne Aufsicht zu gefährlich, denn von dort aus könnten die Kleinen zum Teich laufen oder zu Treppen, die auf eine Terrasse führen. Wie man sieht, hat keine unserer Hündinnen beim Fressen ein Problem mit herumlaufenden Welpen. Es ist gut, wenn Welpen in so einem Rudel groß werden können.

Hier genießen Naike und Amra auf einem 4,00m langen Podest die Sonne, dass als Liegestätte innerhalb des Auslaufs dient. Im Hintergrund das Fenster des “Hundezimmers”.

Die Welpen sind hier im 35qm großen “Hundezimmer” im Untergeschoss. Das Zimmer hat ein großes Fenster, ist also hell und warm. Zwei Betten über Eck 1,40 × 2,00m und 1,00 × 2,00m bieten Platz genug für unsere Hunde um zu schlafen oder relaxen. Alle Stammhündinnen verbringen hier zusammen die Nacht.

So werden die “Hundebetten” auch genutzt.

Die Benutzung von Sofas ist nur im Hundezimmer erlaubt. Sogar die Welpen haben bereits begriffen, dass Sessel, Sofas und Betten in der Wohnung nicht erlaubt sind.

Neben der Wurfkiste steht ein Bett im Wurfzimmer. Während der Säugephase, also beim B-Wurf vier Wochen, habe ich hier meine Nächte verbracht. Also Rund-um-Betreuung für die Mama mit Babys. Ein Plätzchen für die anderen Hündinnen muss natürlich auch vorhanden sein.

Lieblingsplatz im Wohnzimmer vor dem Ofen. Hier teilen sich drei Hündinnen zwei Bootbetten. Auf diesem Foto ist auch noch ein Plätzchen für den Welpen reserviert.


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